Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand

Vieles spricht dafür, dass ca. 90 % aller chronischen Erkrankungen ursprünglich auf Belastungen durch Umweltschadstoffe zurückgehen und durch Vergiftungserscheinungen entstehen.

 

Im Dokumentarfilm „Unser täglich Gift“ weist Marie-Monique Robin nach:

  • Viele der in der westlichen Welt immer häufiger auftretenden chronischen Erkrankungen sind auf schadstoffbelastete industriell gefertigte Nahrungsmittel zurückzuführen.

  • Zulassungsverfahren für chemische Zusatzstoffe erscheinen häufig als willkürlich und unzuverlässig. Die Studien werden von der Lebensmittelindustrie durchgeführt. Prüfbehörden erhalten in viele Unterlagen keine Einsicht, da diese als Betriebsgeheimnis eingestuft werden. So ist es möglich, unliebsame Studienergebnisse nicht zur Prüfung vorzulegen.

  • Die Interessen der Industrie stehen über dem Wohlergehen der Verbraucher.


Vom Gesetzgeber festgelegte Grenzwerte für Schadstoffe sollen uns vor Krankheiten schützen.

Leider ist die Festlegung dieser Grenzwerte nicht streng an wissenschaftliche Fakten gebunden, sondern erscheint beliebig je nach politischer Lage.


In der ZDF-Sendung Frontal21 vom 20.01.2009

wird z.B. zum Inkrafttreten der neuen europäischen Spielzeugrichtlinie festgestellt: „Für Schwermetalle sind wichtige Grenzwerte jetzt höher. Für Arsen steigt er von 25 mg pro kg Spielzeug auf 47. Bei Quecksilber von 60 auf 94. Und für Blei steigt der Grenzwert von 90 auf 160 mg pro kg Spielzeug. … Mit dem neuen EU-Recht drohen Kindern weiterhin ernste Gesundheitsgefahren.“


Die ZDF-Dokumentation „Die Fukushima-Lüge - Drei Jahre nach der Katastrophe“

weist nach, dass gesundheitliche Schäden der Bevölkerung in Kauf genommen werden, um wirtschaftliche Schäden für die Atomindustrie möglichst gering zu halten. Dies geschieht z.B. durch Vervielfachung der vor der Fukushima-Katastrophe geltenden Grenzwerte für Radioaktivität von 100 Bq/kg auf 8000 Bq/kg und durch Auswahl von Messstellen an weniger belasteten Standorten. Politiker und Wissenschaftler, die versuchen, die tatsächliche Situation an die Öffentlichkeit zu bringen, werden verleumdet und aus dem Amt gedrängt bzw. müssen um Ihre Stellung fürchten.

Auch in Europa wurden – weitgehend ohne Kenntnis der Öffentlichkeit – kurz nach der Fukushima-Katastrophe in einer Eilverordnung Grenzwerte für radioaktive Belastung aus Japan importierter Waren deutlich heraufgesetzt, so z. B. für die Werte mit Cäsium-134 und -137 in Säuglingsnahrung von 370 Bq/kg auf 400 Bq/kg und in Milchprodukten von 370 Bq/kg auf 1000 Bq/kg.

Hier wird also wirtschaftlichem Interesse der Vorrang vor dem Schutz der Gesundheit eingeräumt.

Der Gesetzgeber schreibt zum Schutz der Bevölkerung vor,  dass zur Zulassung z. B. von Saatgut oder Arzneimitteln Studien vorgelegt werden müssen, die die Unbedenklichkeit des Verzehrs bzw. die Wirksamkeit nachweisen.

Diese Studien werden von den Herstellern durchgeführt und den Behörden vorgelegt; effektive Kontrollen sind oft schwierig, da grundlegende Daten als Betriebsgeheimnis eingestuft werden können und damit auch für die Kontrollbehörden nicht zugänglich sind.



Beispiel Genmanipulation:

negative Studienergebnisse werden unterdrückt; nur positive Ergebnisse dürfen veröffentlicht werden.

Dies belegt die Dokumentation „Gekaufte Wahrheit“ ausgehend vom Beispiel des renommierten ungarisch-britischen Wissenschaftler Árpád Pusztai. Er hatte die Entwicklung von Ratten untersucht, die mit genetisch veränderten Kartoffeln gefüttert wurden, und diese Entwicklung mit der von Ratten verglichen, die kein gentechnisch verändertes Futter erhielten.

Seine Ergebnisse waren alarmierend: deutliche Veränderungen an 27 Organen und Auswirkungen auf das Immunsystem.

Die Vorab-Veröffentlichung dieser Befunde in einem 15-Sekunden-Interview führte zu einer Rufmord-Kampagne, dem erzwungenen Abbruch der Forschungen und einem Tätigkeitsverbot. Die Dokumentation weist nach, dass es sich hierbei keinesfalls um einen Einzelfall handelt, sondern dass Wissenschaftler, die Gentechnik – kritische Studienergebnisse veröffentlichen, weltweit damit häufig ihre Stellung und so auch ihre Existenzgrundlage gefährden.



Im Dokumentarfilm „Monsanto – Mit Gift und Genen“ weist Marie-Monique Robin nach, dass der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen für die Bauern in den ärmeren Ländern anstelle der versprochenen wirtschaftlichen Vorteile massive Nachteile hat:

  • Es treten massive gesundheitliche Probleme bei Bauern und Anwohnern in der Nachbarschaft der großflächigen Monokulturen auf.

  • Die Böden verarmen durch den Anbau der Monokulturen.

  • Das Saatgut darf nur von Monsanto gekauft werden. (Patentschutz)

  • Es wird bei längerem Anbau immer mehr Pflanzenschutzmittel benötigt, das ebenfalls nur bei Monsanto bezogen werden kann.

  • Die Kosten übersteigen den Gewinn, die Bauern verarmen.




Beispiel Arzneimittelstudien:

Auch namhafte Hersteller nutzen immer häufiger die Möglichkeit, vorgeschriebene Studien in Drittländern durchzuführen, in denen Durchführungs-Ethik und Kontrolle eher lax gehandhabt werden.

Dies belegt eindrucksvoll die Dokumentation „Die Pharma-Sklaven“. Rebecca Gudisch und Benjamin Best untersuchen die Durchführung klinischer Studien in Indien und belegen folgende Mängel:

Die teilnehmenden Patienten werden nicht darüber aufgeklärt, dass sie an Studien teilnehmen, geschweige denn über die damit verbundenen Risiken. Eine Ethik-Kommission, die die ordnungsgemäße Durchführung der Studien eigentlich kontrollieren soll, existiert lediglich proforma. Auch in Europa sind Medikamente aufgrund solch mangelhafter Studien zugelassen worden.



Beispiel Wasserflaschen:

Ist in Flaschen abgefülltes Wasser wirklich gesünder als Leitungswassser? Zumindest für in PET-Flaschen abgefülltes Wasser gilt dies sicherlich nicht:

Stephanie Söchtig und Jason Lindsey zitieren in ihrem Dokumentarfilm „Abgefüllt“ eine Analyse der Firma Toxicocgy Inc, die im Wasser aus PET Flaschen Vinylchlorid, Butadien, Styrol, Toluol, Benzol, Diethylphtalat, Dimethyl-phtalat und Di-n-octylphtat fand.

Bei Klassischen Wasserspendern, die aus Polycarbonaten hergestellt wurden, wurde Bisphenol A nachgewiesen. Außerdem zeigt die Dokumentation auf, dass in vielen Fällen auch Leitungswasser in Flaschen abgefüllt und dann zu höheren Preisen verkauft wird.

 

FAZIT:

Großkonzerne und Gesetzgeber verschweigen und verschleiern Umweltbelastungen.

Trotz aller Beteuerungen und Schein-Sicherheiten durch Grenzwertfestsetzungen und Studien finden die Schadstoffe Ihren Weg in unsere Körper und belasten Stoffwechsel und Gesundheit.
Chronische Erkrankungen und Allergien nehmen in den westlichen Industrieländern ständig zu. All das klingt erschreckend ‑ und ist es doch wieder nicht. Denn jeder kann vorbeugen und die Risiken minimieren.

Deshalb: Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand!

Vermeiden Sie möglichst die Aufnahme von Schadstoffen und leiten Sie die angesammelten Schadstoffe regelmäßig aus, um Ihrem Körper die Möglichkeit zu geben, seine Selbst-
heilungskräfte nutzen zu können. Sprechen Sie mit Ihrem Therapeuten und fragen Sie nach einem für Ihre persönliche Situation ausgearbeiteten Ausleitungskonzept.